Gibt’s ein Happy End?

Am 2. Juli begann die Planung der Abschlussfeier der Klasse 6a. Ziel war es gemeinsame Erinnerungen zu schaffen und so die Trennung in der 7. Klasse zu erleichtern. Es sollte ein letztes Mal eine Gemeinschaft entstehen, in der auch mal die Eltern integriert werden. 

Nachdem ein gemeinsamer Termin gefunden war, ging es in die Detailplanung. Am Donnerstag, den 22. Juli um 17 Uhr ging es dann endlich los. Ein Leitfaden führte durch den Abend und sollte um 20 Uhr mit zufriedenen Teilnehmern beendet werden. Teilnehmen konnten die Schüler inkl. Geschwister, Eltern und zugehörige Lehrer. 14 Schüler, 5 Geschwister, 18 Eltern und 3 Lehrer zeigten Engagement und nahmen teil. 

 

Ein 2 Meter langes Buffet mit süßem, salzig und deftigen Snacks sorgten für Stärkung zwischendurch.


Doch nun zum Ablauf:

Nachdem sich die Runde zusammengefunden hatte, gab es um 17.30 Uhr eine Vorstellung. Welches Kind gehört zu welchem Elternteil?  Wie heißen die Eltern und wie sieht die Freizeitgestaltung aus? Es wurden viele Gemeinsamkeiten gefunden. Neben der Zeit mit der Familie werden viele Spaziergänge unternommen oder auch Fahrradtouren geführt. Soweit neben dem alltäglichen Wahnsinn noch Zeit vorhanden ist, sind auch viele Eltern sportlich aktiv. 

Um 18:45 Uhr ging die Spielerunde für die Kinder los. Wie gut kennen sich die Kids? Schließlich absolvierten die Kinder die letzten 2 Jahre eine große Zeitspanne im Fernunterricht. Wer ist der Älteste? Wer der Größte? Wer hat die kleinsten Füße oder wer hat an welchem Tag Geburtstag? Die Kinder sortierten sich der Reihe nach auf einer Linie. Danach gab es noch persönliche Fragen. Wer hat Geschwister? Eine Uroma? Oder ein Haustier? Aber auch „was wäre dir lieber“ mussten die Schüler wie bei 1,2 oder 3 beantworten.


Eine Beispielfrage lautete dabei: „Isst du lieber Paprika, Tomate oder Gurke?“ Diese Frage brachte die Pubertären zum Grübeln. Welche Paprika meinst du? Wie ist die Tomate zubereitet. Geht auch Gurke aus dem Glas? Natürlich gab es keine Einschränkungen, sie mussten sich nur festlegen.

Nachdem 20 Fragen abgearbeitet wurden, gab es eine kleine Pause. Um 18:30 Uhr begann dann der nächste Baustein. Auf dem Schulgelände wurden 16 Texte rund um Deutschland und Baden-Württemberg versteckt. Die Schüler sollten die Texte finden, lesen und wenn möglich den Inhalt behalten. 2 Teams gemischt aus Jungs und Mädels traten gegeneinander an. 30 Fragen ergaben sich aus den Texten und 20 Fragen über die Klasse oder einzelner Kinder. Eine besondere Frage galt dem Fest in Friedrichshafen. Die Kinder erforschten die Hintergründe aus dem Seehasenfest, welches jährlich 5 Tage lang gefeiert wird. Aufregend und lautstark entstand ein Wettbewerb, bei dem jedes einzelne Kind beigetragen hat. Plötzlich standen auch alle Eltern da und haben mitgerätselt.

Im Anschluss wurden die Geschenke (inkl. persönlichem Gruß der Schüler) an die Lehrer verteilt. Um 19:30 Uhr war das Ende in Sicht.  Es wurden nochmals letzte Gespräche aufgebaut, während sich die Kinder selbstständig beschäftigten.  Pünktlich um 20:00 Uhr wurden dann die Spuren eines erfolgreichen Abends beseitigt. Glücklich und zufrieden trennten sich die Wege.
R.Mail, 6a

(Der Name "AFFEN" war der Tiername der Klasse in MS Teams, um dem Datenschutz gerecht zu werden. Auch diese Teams werden nun aufgelöst.)

 

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