Wasser und wandern – Schullandheim der 6b und 6c vom 9.5. bis 11.5.22 auf dem Dilsberg

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Sportlich aktiv waren die Klassen 6b und 6c in ihrem Schullandheim. Nach der Ankunft auf dem Dilsberg ging es durch den Wald nach Neckarsteinach, wo die Kanus bereits auf uns warteten. Nach einer kurzen Einweisung ging es in 6 „Katamaranen“ auf den Neckar. Von Neckarsteinach aus fuhren wir nach Neckargmünd. Von dort aus wanderten wir zurück auf den Dilsberg. Oben angekommen freuten sich alle aufs Abendessen.

Dienstagmorgens stand Teambildung auf dem Programm. Die gelosten Gruppen hatten die Aufgabe, aus DIN A4 Blättern einen möglichst hohen Turm zu bauen, der auch noch schön und stabil sein sollte. Gegen 12 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg in Richtung Neckar. Dieses Mal war das Transportmittel aber viel größer und bei dieser Fahrt wurde viel weniger Muskelkraft benötigt. Mit der Weißen Flotte fuhren wir gemütlich nach Heidelberg, wo in Kleingruppen kräftig geshoppt werden konnte.

Nach zwei kurzen Nächten ging es ein letztes Mal durch den Wald nach Neckarsteinach. Dort besichtigten wir eine Burg. Vor dem letzten Anstieg gab es für alle ein Eis zur Stärkung. Oben angekommen wurde gleich gefragt, wann wir denn das nächste Mal ins Schullandheim gehen würden.

Es waren drei schöne Tage!

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Welche Berufe übt eine Biene im Laufe ihres Lebens aus? Was ist Metamorphose? Was fressen Heuschrecken? Und wie sähe eine Welt ohne Insekten aus?

Mit diesen Themen beschäftigte sich die 6b in den vergangenen Wochen im BNT-Unterricht. Dabei haben die Schüler/innen gelernt, dass wir einiges tun müssen, um die Insektenvielfalt in unserer Umgebung zu unterstützen, denn fast alle Insekten sind uns in irgendeiner Art und Weise nützlich. Und ihr Lebensraum wird immer kleiner. Also planten die fleißigen 6b-ler Insektenhotels für Biene, Schmetterling und co. und bauten diese im Technikunterricht in Kleingruppen aufwändig aus. Ergebnis des Projekts des Fächerverbundes: 30 Schüler/innen, die jetzt ein ziemlich gutes Fachwissen zum Thema Insekten haben. Und acht sehr schöne Insektenhotels, die an verschiedenen Orten auf dem Schulgelände aufgehängt und hoffentlich bald von einer Vielfalt Insekten bewohnt werden.


Großes Lob an die fleißigen und umweltbewussten 6-Klässler.

 

 

€ 130,- Spenden durch Kuchenverkauf gesammelt!

Trotz muslimischem Feiertag und weniger Schülern an der Schule wurden am Montag fast alle Muffins und Kuchenstücke der 6a verkauft. Was übrig blieb, schmeckte der Klasse auch noch am nächsten Tag!

Rund € 130,- blieben nach Abzug des Wechselgeldes in der Kasse und können nun für eine gemeinnützige Organisation gespendet werden. Die Geografielehrerin (Gemeinschaftskunde und Politik haben die Sechstklässler noch nicht) gab der Klasse die Aufgabe zu recherchieren, wo es Bedarf gibt und welche Organisation unterstützt werden soll.

Die lange Wartezeit hat ein Ende
Nach zwei Jahren Coronapause durften die 7. und 8. Klassen der Konrad-Adenauer-Realschule am 06.05.2022 endlich wieder gegeneinander wettkämpfen. Wie oft wurde die Frage während der Pandemie immer und immer wieder gestellt, "ob der Sporttag nicht doch irgendwie stattfinden könnte". Die Sportlehrer mussten das aufgrund der Regelungen aber immer wieder verneinen. Umso größer war die Freude am heutigen Morgen.

Als Sportart hat sich die Fachschaft zu Beginn des Jahres auf Hockey geeinigt. Und so spielten in je zwei Hallen die Mädchen als auch die Jungs um die begehrten Pokale, die dann ein Jahr mit Fotos im Schulhaus ausgestellt werden.
Von Beginn an wurde klar, dass einige den Tagessieg anstreben würden. In teilweise hart umkämpften Partien ging es trotzdem fair und freundschaftlich zu. Verletzungen hielten sich an diesem Sporttag ebenfalls in Grenzen. Unter enormer Lautstärke dank des riesigen Publikums fanden am Ende die Finalspiele statt.


Lernort Bauernhof – konventionell oder ökologisch? 
„Und wenn man alt wird, wie ´ne Kuh, man lernt immer noch dazu!“ pflegte meine Mutter zu sagen und dies bewahrheitete sich am Freitag für 28 Realschüler und die zwei begleitenden Lehrerinnen der KARS Philippsburg. Wie viel oder wenig Elf- bis Zwölfjährige über Milchviehwirtschaft, tägliche Arbeiten in der Landwirtschaft oder auch über Tiere wissen, hängt natürlich auch vom individuellen Interesse und der Freizeit- und Feriengestaltung innerhalb der Familie ab. Wer schon mal Ferien auf einem Bauernhof gemacht hat oder generell auf dem Land lebt, weiß natürlich mehr als ein Stadtkind, das Milch nur aus dem Tetrapack kennt.

Der Weidenhof von Familie Wenz in Liedolsheim ist ein Milchviehbetrieb, der beim Projekt „Lernort Bauernhof“ www.lob-bw.de mitmacht. Die fast dreistündige Führung verging wie im Flug, weil die Kinder aktiv bei der Fütterung der Kälber oder dem Mischen der Nahrung für die Milchkühe mithelfen durften. Dabei lernten sie einiges: Wie viel Milch gibt eine Kuh täglich?

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